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Skrei- Winterangeln in Norwegen ist ein unvergessliches Erlebnis, das die raueste Natur der Welt mit erstklassigem Meeresangeln verbindet. Winterangeln in Norwegen ist ein Erlebnis, das jedem Angler den Atem raubt!

Riesige Schwärme von Skrei die weit über 1000 Kilometer zurücklegen, um dem jährlichen Laichgeschäft nachzugehen, welches von den Fjorden der Finnmark bis zum Vestfjord an den Lofoten erstreckt.
Hier sind viele Faktoren voneinander abhängig, die Wassertemperatur und die Strömung spielen hierbei eine wichtige Rolle. Die Fische folgen hier einen genauen Zeitplan, den die Natur steuert. Die Meeresströmung variiert je nach Mondphase, und genau diese Bedingungen nutzen die gewaltigen Loddeschwärme aus. Die Lodde ist eine Fischart aus der Familie der Stinte. Sie ist silbrig glänzend und langgestreckt. In vielerlei Hinsicht kann man sagen, dass die Lodde eine unserer wichtigsten Fischarten ist. Sie dient dem Skrei als Beutefisch und bildet die Grundlage für eine ertragreiche Skrei-Fischerei.
Doch nicht nur der Skrei interessiert sich für die Lodde. Große Delfinschulen, Orcas, die den Lodden Schwärmen folgen, sowie Buckelwale, deren kräftiges Ausatmen noch aus großer Entfernung zu hören ist, erscheinen zu dieser Jahreszeit im Norden, um an diesem reich gedeckten Tisch der Natur teilzuhaben.
Der Skrei trifft als erstes die Küste am Höhe Nordkap, von dort ziehen die Fische weiter der Küstenlinie folgend, ein Teil zieht zum Laichen in die nahegelegenen Fjorde und der größte Teil bewegt sich weiter südlich bis er die Region um Sørøya und Loppa erreicht. Viele der Fische stoppen ihre Reise hier und fressen sich satt an den Lodden und gehen zum Laichen über. Der restlich teil zieht weiter Richtung Süden vorbei Tromsø mit seinen Fjorden, den Vesterålen bis zu den Lofoten.


Dieses Phänomen lockt Angler aus der ganzen Welt nach Norwegen und wir bei Din Tur sind stolz darauf, das Beste des norwegischen Winterangelns anbieten zu können. Mit schneebedeckten Bergen und eisblauem Meer als Arena bieten wir die besten Unterkunftsmöglichkeiten und komfortable Boote, die an die außergewöhnlichen Bedingungen angepasst sind, die der Winter im Norden bieten kann. Als Gast an einem unserer maßgeschneiderten Reiseziele zum Winterangeln sind Sie mit allem ausgestattet, was Sie für das Winterangeln benötigen.


Die Anzahl und die Menge der großen Fische ist hier überdurchschnittlich. Hier werden Träume wahr. Auf der Nordseite von Sørøya im Camp Sørøya Rorbur og Havfiske haben sie die Chance die ersten großen Fische anzutreffen die Anfahrt zum Fisch kann variieren von 10 -50 Minuten. Die Fische können hier über 300m tiefen Wasser stehen bis auf 50 m. Auch der Sørøyasund der von unseren Anlagen Sørya und Neverfjord nur ein paar Bootsminuten entfernt liegt ist eine sichere Bank auf den Skrei zu treffen.
Unser Camp auf Sørøya bietet euch alles, was ihr benötigt an Ausrüstung und Kleidung.
Tägliches Guiding ist vor Ort buchbar
Große 26 ft Kabinenboote, welche mit Webasto Heizung ausgerüstet sind machen das Angeln zu dieser Jahreszeit zu einem perfekten Erlebnis.
Sørøya Rorbu og Havfiske | DinTur.no
Region um Tromsø
Wern nicht ganz so weit in den Norden fliegen möchte sollte die Anlage Burøysund Brygge auf der Liste haben, hier ist man an der richtigen Adresse, wenn es um den begehrten Skrei geht. Burøysund Brygge | DinTur.no
Lofoten
Aber auch die Lofoten bieten einen guten Ausgangspunkt mit unseren Anlagen Lofoten North Light an Fishing Lofoten North Light and Fishing Brettesnes | DinTur.no| DinTur.no sowie die Anlage Mølnarodden am bekannten Nappstraumen. Mølnarodden Lofoten | DinTur.no Hier ist der große Vorteil das man bei fast jeden Wetter fischen kann, durch die Verbindung zur Außenseite der Lofoten vom Nappstraumen stehen hier die besten Hotspts auf der Liste.
Der Unterschied vom Winterfischen auf Dorsch (Skrei) zu den Sommermonaten ist hier das der Dorsch oft über großen Flächen mit Tiefen bis um 100-200 m steht. Hier aber nicht am Grund, nein oft stehen die Fische in den mittleren Wassertiefen bei 40-80 Meter.
Wichtig hier bei der Suche nach den Fischen das man nicht nur in Fahrt ist um den Fisch auf dem Echolot zu sehen, die meisten Geräte auf den Leihbooten sind nicht mit denstärksten Gebern ausgestattet was oft dazu führt das man einfach über den Fisch fährt, ohne den zu sehen auf dem Echolot. Mein Tipp hier fahrt die Plätze an an denen ihr den Fisch vermutet und wartet dort ein paar Minuten oder lasst einfach die Köder runter gerne auch jenseits 100m den die Fische werden den Ködern weiter nach oben folgen. Habt ihr Kontakt ohne Anzeige auf dem Echolot solltet ihr weiter fortsetzen und stätigen ein Kurbeln und den Fisch weiter in Mittelwasser zu locken. Wichtig wenn ihr den Fisch gefunden habt, sollte immer ein Köder im Wasser sein und die Fische bei Laune halten.

Viele der Angler setzen auf den traditionellen Pilker und gerne noch 1-2 Gummimakk darüber. Ja und das funktioniert sicher und bringt auch Fisch, aber hier wird man schnell rausfinden das viele kleine Fische am Haken hängen, Fische oft im Bauch oder Rücken gehakt sind was einen ganz schön zu schaffen machen kann und die Arme werden schnell schlapp.
Ich setzte konsequent nur auf den Gummifisch, die Größe ist nicht unbedingt ausschlaggebend Fische um die 20-30 cm sind hier perfekt, wobei der 30cm Gummi schon die obere Grenze ist für mich. Es kommt nicht immer auf die Größe an, die Technik bringt den großen Fisch. Ich fische fast ausschließlich in den oberen Wasserschichten was auch den Vorteil hat das man viele Fische wieder zurücksetzen kann. Diese Methode funktioniert im Sommer als auch im Winter, Fische, die weiter oben stehen sind, oft auch die größeren. Hier angelt man selektiver auf den großen Fisch.
Lasse den Köder bis zum Grund oder bei markierter Schnur dort, wo du den Fisch vermutest, und kurble den Köder langsam ein, bis du Kontakt mit dem Fisch hast, solltet du keinen Kontakt haben versuchst du es auf neue. Die großen Fische kannst du so selektiv finden, fische über dem Schwarm und du hast eine größere Chance auf denen Fisch Jenseits der 30 kg Marke Die Methode funktioniert generell überall mit ganz klar größeren Fischen länger im Norden wo auch die Fischdichte viel höher ist.


Hier sind Ruten in der klasse 20-30lbs mit einer Länge von 1,9-2.10 m völlig ausreichend. Ich selber bevorzuge Reise-Ruten da diese in den Koffer passen oder sogar als einzelne Ruten als Handgepäck durchgehen, abhängig von den Vorschriften der einzelnen Airlines. Multrollen in der PE 4 Klasse mit der entsprechenden Schnur um die 25kg Tragkraft sind völlig ausreichen. Bei der Schnur sollte man ein Multicolor Schnur verwenden, welche das Angeln sehr erleichtert, da man schnell die richtige Wassertiefe findet.

Wer um die Winterzeit Norwegen besucht, sollte nicht nur das Angelgerät in Ordnung haben, die richtige Kleidung ist hier sehr wichtig. Der heutige Markt bietet eine Riesenauswahl an Floatern welche warm halten und nicht zuletzt mit guten Auftriebseigenschaften. Wichtig hier das man auch darunter die richtige Kleidung hat und hier ist Wolle das beste, was es gibt. Ich erlebe immer wieder das Leute die teuersten Anzüge tragen und nach einer Stunde auf dem Wasse frieren und die Lust am Angeln verlieren, oft sind sie unter dem Anzug falsch gekleidet.
Dasselbe gilt für das richtige Schuhwerk, Thermostiefel mit festen Einsätzen sollte man meiden da diese nach ein oder zwei Tagen nicht mehr trocken durch den festsitzenden Einsatz. Hier sollte man nicht sparen und in ordentliches Schuhwerk investieren.

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