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Angelabenteuer am Ende der Welt – Eine unvergessliche Reise nach Sørøya

Im Jahr 2025 haben wir in Zusammenarbeit mit Waidwerk TV eine Tombola veranstaltet, bei der man eine Reise zu Sørøya Rorbu & Havfiske gewinnen konnte. Nun stellt sich die Frage: Wie ist es den glücklichen Gewinnern ergangen? Nun, wir haben das große Glück, dass wir einen ausführlichen Bericht über die Reise und den Erlebnissen erhalten haben. Und noch besser: Wir dürfen ihn sogar mit allen Teilen! Vom Start in Düsseldorf über die eigentliche Reiseroute bis hin zu zahlreichen Erfahrungen zum Angeln und der Natur. In diesem Text erhaltet ihr einen wirklich guten Eindruck davon, wie eine Reise nach Norwegen aussehen kann – und vielleicht auch, warum so viele Menschen Jahr für Jahr wiederkommen.

Inspiration 22. Oktober 2026

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Angelabenteuer am Ende der Welt – Eine unvergessliche Reise nach Sørøya

Im vergangenen Monat traten Karsten, Dennis, Christian und ich eine ganz besondere Reise an: Bei einem Instagram-Gewinnspiel von Waidwerk und DinTur hatte ich eine Angeltour nach Sørøya gewonnen. Im Preis enthalten waren die Unterkunft, ein Boot sowie ein Guiding mit Campleiter Marcus Dietze. Unser Ziel war das Angelcamp „Sørøya Rorbu & Havfiske“ im Akkarfjord auf der norwegischen Insel Sørøya.

Die Anreise – Von Düsseldorf bis nach Sørøya

Die Flüge, Fährüberfahrten und eine Hotelübernachtung in Alta hatten wir über DinTur gebucht. Von Düsseldorf aus flogen wir über Oslo nach Alta, wo wir die erste Nacht in einem Hotel verbrachten, bevor es am nächsten Morgen weiter in Richtung Sørøya ging.

Die Anreise verlief völlig reibungslos. Unser Gepäck war bis zum Ziel durchgecheckt, sodass wir in Oslo ganz entspannt umsteigen konnten. Auch das Hotel in Alta überzeugte auf ganzer Linie: Es war sauber, schön eingerichtet und beim Frühstück fehlte es an nichts.

Für die Transfers vom Flughafen zum Hotel und am nächsten Morgen zur Fähre organisierten wir uns direkt vor Ort. Anschließend ging es mit der Schnellfähre von Alta nach Hammerfest und von dort weiter nach Akkarfjord auf Sørøya.

Als wir am Fähranleger ankamen, wartete bereits ein Fahrzeug mit Anhänger vom Camp auf uns, das unser Gepäck zur Unterkunft brachte. So konnten wir direkt nach der Ankunft entspannt in unser Angelabenteuer starten.

Ankommen, einrichten und ab aufs Wasser

Für viele mag eine Reise nach Sørøya etwas einschüchternd sein, sowohl weil Flüge so weit im Norden etwas seltener sind, als auch weil man dort stark auf öffentliche Verkehrsmittel wie Schnellboote und Busse angewiesen ist. Das zeigt nur, dass es, auch wenn es groß und kompliziert erscheinen mag, in Wirklichkeit gar nicht so ist. Diese Gruppe unternahm ihre Reise tief im September, wobei sich viele auch Sorgen um das Wetter gemacht hätten, das so weit im Norden oft unbeständig ist. Aber wie man hier selbst lesen kann, lief fast alles wie am Schnürchen! Also, lasst euch nicht abschrecken – es ist gar nicht so kompliziert, wie es vielleicht scheint, und das Reiseziel ist es zweifellos wert.

Nachdem wir unser Haus bezogen hatten, nahm sich Campleiter Marcus Dietze Zeit für eine kurze Einweisung in das Boot und das Angelrevier. So waren wir bestens vorbereitet und konnten am nächsten Morgen direkt früh aufs Wasser.

Schon die Kulisse war beeindruckend: Schroffe Felslandschaften, weite Fjorde und eine Natur, die man so schnell nicht vergisst. An jedem Tag konnten wir hinausfahren – mal bei strahlendem Sonnenschein, mal bei Regen, Wind und ordentlich Welle.

Was das Revier besonders auszeichnet, ist seine Vielseitigkeit. Je nach Wetterlage konnten wir weiter hinausfahren oder geschütztere Bereiche ansteuern. Selbst wenn die Bedingungen keine längeren Ausfahrten zuließen, gab es genügend Buchten, in denen wir angeln und gezielt abdriften konnten. Dadurch boten sich uns immer wieder neue Möglichkeiten, das Revier zu erkunden.

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Ein fischreiches Revier mit beeindruckender Artenvielfalt

Sørøya ist nicht nur landschaftlich wunderschön, sondern auch ein ausgesprochen fischreiches Revier. Wir konnten Dorsche, Köhler, Heilbutts, Rotbarsche und Makrelen in guten Größen fangen. Für uns als Raubfischangler war das natürlich ein echtes Highlight.

Doch nicht nur unter Wasser gab es viel zu erleben. Auch über der Wasseroberfläche wurde es nie langweilig. Walsichtungen und kreisende Seeadler gehörten zu unseren besonderen Erlebnissen und standen fast schon an der Tagesordnung.

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Gerade diese Kombination aus abwechslungsreichem Angeln und der einzigartigen Natur machte die Tage auf dem Wasser zu etwas ganz Besonderem. Jeder Ausflug brachte neue Eindrücke und sorgte dafür, dass wir die Zeit auf Sørøya in vollen Zügen genießen konnten.

Eine Unterkunft, in der es an nichts fehlt

Auch mit unserer Unterkunft waren wir rundum zufrieden. Es war alles vorhanden, was man für einen gelungenen Angelurlaub benötigt.

In der Nähe des Camps gibt es einen kleinen Einkaufsladen, in dem man das Nötigste bekommt. Auch am Fähranleger befindet sich ein kleiner Laden mit angeschlossenem Restaurant.

Nach langen Angeltagen traf man sich häufig im Filetierraum mit den anderen Gästen. Dort kam man ins Gespräch, tauschte Erfahrungen aus und erzählte von den Erlebnissen des Tages. Anschließend konnten wir unsere Anzüge im angrenzenden Trockenraum aufhängen und die Ausrüstung bei Bedarf im hauseigenen Angelladen ergänzen.

Gerade diese unkomplizierte Atmosphäre machte den Aufenthalt besonders angenehm. Man merkte schnell, dass hier alles auf die Bedürfnisse von Anglern ausgerichtet ist.

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Die Rückreise – Mit vielen Erinnerungen im Gepäck

Für die Rückreise entschieden wir uns für eine etwas andere Route, da diese zeitlich besser passte. Von Sørøya ging es mit der Schnellfähre nach Hammerfest. Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen nach Alta, bevor wir über Oslo zurück nach Düsseldorf flogen.

Auch wenn die Reise damit zu Ende ging, hatten wir jede Menge Erinnerungen im Gepäck – an tolle Angeltage, beeindruckende Landschaften und eine unvergessliche Zeit unter Freunden.

Mein Fazit: Ein Angelurlaub, wie man ihn sich wünscht

Mir bleibt eigentlich nur zu sagen: Für mich war es eine traumhaft schöne Reise. Das geilste Hobby der Welt in einer solchen Umgebung ausüben zu können, ist etwas ganz Besonderes.

Eine super Unterkunft, ein freundliches Team, ein vielseitiges und fischreiches Revier sowie eine atemberaubende Natur – was will man mehr?

Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese Reise durch das Gewinnspiel von Waidwerk und DinTur erleben durfte. Sørøya hat uns begeistert und wird mir definitiv lange in Erinnerung bleiben.

Für mich steht fest: Diese Reise war ein echtes Highlight – und ein Angelabenteuer, das ich jederzeit wiederholen würde.2e879412 c32f 4c32 910a 3f8c6dda7028

Abschließend bleibt uns nur noch, DANKE zu sagen!

Vielen Dank an die Gruppe, die einen so schönen Rückblick auf die Reise verfasst hat. Von der Anreise mit dem Flugzeug und dem Schnellboot bis hin zum Angeln rund um Sørøya – es ist fast so, als hätten wir selbst daran teilgenommen.

Wir freuen uns, dass ihr mit eurer Reise zufrieden seid, und freuen uns darauf, mehr von euch zu hören!

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Jonas Wyrwa

Fachmann
Jonas Wyrwa ist bei DinTur im Bereich Vertrieb und Marketing tätig. Er ist mit der Hochseefischerei-Tourismusbranche aufgewachsen und hat dadurch ein gutes Verständnis sowohl für die Produkte als auch für die Kunden entwickelt. Als hobby interessiert er sich sehr für das Forellenangeln in Süßgewässern, was sein breites Interesse an Angel- und Naturerlebnissen in Norwegen widerspiegelt.